Erweiterte Weber-Theorie

Zusammenfassung

Die Erweiterte Weber-Theorie (März 2026) vereinigt Weber-Gravitation (WG) und Dynamische Schwere-Trägheits-Theorie (DSTT) zu einem Rahmen: Beide sind keine konkurrierenden Modelle, sondern über eine Identitätsbeziehung verbunden – die WG beschreibt die Kraft, die DSTT die Energieaufteilung derselben Dynamik. Zentrale Konsequenzen: β̇_DSTT > 0 für Massen (Exzentrizitäten nehmen ab, perfekte Kreisbahnen sind unmöglich), eine Gravitationsentropie mit intrinsischem Zeitpfeil – während die Elektrodynamik (β = 2) reversibel bleibt. Autor: M. Czybor; das Originaldokument weist DeepSeek als KI-Werkzeug aus.

Inhalt

Ausgangslage: zwei verschiedene β

  • β_WG = konstanter Kopplungsparameter der Weber-Kraft; empirisch kalibriert: 0,5 für Massen (reproduziert die Merkur-Periheldrehung exakt), 1,0 für Photonen, 2 für die Elektrodynamik.
  • β_DSTT(t) = dynamische Zustandsvariable der DSTT: momentane Aufteilung der Gesamtenergie in radiale und tangentiale Komponente; postulierte Monotonie β̇_DSTT > 0 erzwingt logarithmisch-spiralförmige Bahnen mit Auswärtsdrift.

Die Identitätsbeziehung

Verknüpfungsglied ist das Verhältnis tangentialer zur Gesamtkraft der WG:

|F_tan| / (|F_rad| + |F_tan|) ≡ β_DSTT(t)

Daraus folgt analytisch die zentrale Gleichung (in Ordnung 1/c²):

β̇_DSTT = (2ṙ/r) · (GM/(c²r)) · (1 − β_WG)/(1 + ṙ²/(r²φ̇²))² + O(1/c⁴)

Konsequenz: Für β_WG < 1 gilt zwingend β̇_DSTT > 0 – die Monotonie der DSTT steckt bereits implizit in der Weber-Kraft. Die DSTT ist damit keine unabhängige Theorie, sondern die energetische Interpretation der von der WG angelegten Dynamik. Umkehrung: Kennt man β_DSTT und β̇_DSTT, liefert die Kopplungsgleichung den momentanen Wert β_WG(t).

Numerische Verifikation: Integration der Merkurbahn über 1000 Umläufe (β_WG = 0,5): β_DSTT ≈ 1,0000 im Perihel/Aphel, mittlere Änderung Δβ_DSTT ≈ 2,3×10⁻¹² pro Umlauf – konsistent mit β̇ > 0.

Physikalische Konsequenzen

  • Keine säkulare Drift in erster Ordnung: Die Umlaufmittelung ergibt ⟨β̇_DSTT⟩ = 0 in O(1/c²) – die früher postulierte radiale Drift tritt in dieser Ordnung nicht auf.
  • Exzentrizitätsabbau: ⟨β_DSTT⟩ = √(1−e²) ⇒ de/dt < 0. Jede Bahn wird kreisförmiger; für den Mond folgt ė ≈ −2,7×10⁻¹¹/Jahr – unterhalb der LLR-Messgenauigkeit, also mit allen Beobachtungen verträglich.
  • Perfekte Kreisbahnen unmöglich: β = 1 würde ṙ ≡ 0 und damit β̇ = 0 verlangen – Widerspruch zur Monotonie. Alle Bahnen sind prinzipiell offene Spiralen; Kreisbahnen nur asymptotisch erreichbar.
  • Gravitationsentropie und Zeitpfeil: S_grav ~ −β ln β − (1−β) ln(1−β) mit Ṡ_grav > 0. Die Gravitation gehorcht einem zweiten Hauptsatz und begründet einen intrinsischen kosmologischen Zeitpfeil unabhängig von Materie (siehe Unschärferelation und Evolutionsgleichung).
  • Fundamentale Asymmetrie Gravitation/Elektrodynamik: Mit β_WED = 2 wird β̇_DSTT^(EM) = 0 – stabile Ellipsen bleiben möglich, die Elektrodynamik ist reversibel. Die β-Werte (0,5 bzw. 2) sind damit nicht willkürlich, sondern durch die geforderte Dynamik bestimmt.

Die vier Postulate der Erweiterten Weber-Theorie

  1. Allgemeine Weber-Kraft mit Kopplungsparameter β_Kraft für jede Wechselwirkung (Struktur wie Gl. 25 im Original).
  2. Energieaufteilung β_DSTT(t) nach radialem/tangentialem Anteil.
  3. Kopplungsbedingung (Identität zwischen Krafterteilung und Energieaufteilung).
  4. Dynamik β̇_DSTT aus der Wechselwirkung, mit Vorzeichen festgelegt durch β_Kraft relativ zu 2.

⚠️ Mainstream-Einordnung: Die behaupteten Effekte (de/dt ~ 10⁻¹¹/Jahr, Δβ ~ 10⁻¹²/Umlauf) liegen weit unterhalb heutiger Messgenauigkeit – sie sind damit weder belegt noch widerlegt; das Papier selbst ordnet das so ein. Die Identitätsbeziehung ist ein Postulat innerhalb des WDBT+-Rahmens, keine aus etablierter Mechanik zwingende Folgerung; die Periheldrehung des Merkur wird standardmäßig über die ART beschrieben. Die Gravitationsentropie ist ein formales Konstrukt ohne bisherigen Anschluss an statistische Mechanik.

Quellen

  • raw/weber_neu.pdf – „Erweiterte Weber-Theorie: Die Vereinigung von Weber- Gravitation (WG) und Dynamischer Schwere-Trägheits-Theorie (DSTT)”, M. Czybor (KI-gestützt, März 2026)

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